Zurück

Die  Lebenshilfe Obere Nahe gemeinnützige GmbH, Soziale Dienste und Einrichtungen, ist Trägerin von Einrichtungen und Diensten für Menschen mit Behinderungen. In unseren Einrichtungen betreuen wir etwa 430 Menschen mit verschiedenen Behinderungen.

Für unsere Wohnstätten Göttschied und Austraße suchen wir ab dem 01.08.2022 jeweils eine(n)

 Auszubildende(n) Heilerziehungspflege (HEP) (m/w/d)

 Ausbildungsinhalte:

Förderung, Pflege, Begleitung, Erbringung von Assistenzleistungen für erwachsene Menschen mit Behinderung zur Erlangung der größtmöglichen Autonomie und Selbstständigkeit, unter Berücksichtigung von Art und Umfang der Beeinträchtigung / Behinderung.

In Theorie und Praxis werden vermittelt: pädagogische, psychologische, pflegerische, medizinische und sozialrechtliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten

Schulische Voraussetzungen:

Die Ausbildung zum HEP erfolgt in Rheinland-Pfalz nach dem dualen System. Erfolgreiche Bewerbung / Zusage einer Berufsfachschule in Verbindung mit dem Ausbildungsplatz sind Voraussetzung.

Fachabitur oder Sekundarabschluss I und anschließende Ausbildung im Bereich Sozialassistenz sind Zulassungsvoraussetzung. Sonstige, als gleichwertig anzuerkennende Zulassungsvoraussetzungen, sind direkt mit der jeweiligen Fachschule zu klären.

Persönliche Voraussetzungen:

Gute soziale Kompetenzen, Empathie, Team-Fähigkeit, Konfliktfähigkeit, Fähigkeit zur kritischen Selbstreflektion, gutes Ausdrucksvermögen in Sprache und Schrift, Kreativität,

Die Vergütung erfolgt nach TV-L BBiG.

Kontakt/ Auskunft:

Ihre vollständige Bewerbung (bevorzugt per E-Mail, Dokumente ausschließlich im PDF-Format) richten Sie bitte an die

Geschäftsführung der Lebenshilfe Obere Nahe gGmbH
Weißborr 11 – 13

55743 Idar-Oberstein

bewerbung@lhio.de

Auskünfte zur besetzenden Stelle erteilt Ihnen:

Frau Heike Weirich (Leitung Wohnstätten)
Telefon: 06781/23362

Weitere Informationen zum Träger finden Sie unter: www.lhio.de

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir postalisch zugesendete Bewerbungsunterlagen nach Ablauf des Bewerbungsverfahren nicht zurücksenden. Alle nicht berücksichtigten Bewerberunterlagen werden sechs Monate nach Verfahrensabschluss gemäß DSGV vernichtet.